|
[Index]
[Hinfahrt]
[Madrid]
[Toledo]
[Burgos]
[Zaragoza]
[Barcelona]
[Heimreise]
[Fotos]
[Links]
[e-cards]
|
 |
|
<<Zurück
Vor>>
|
|
_______ |
Für diesen Tag stand einiges auf dem Programm. Zunächsteinmal ein Besuch bei der Fundació Joan Miró, dann der Mies van der Rohe Pavillon, etwas Entspannung im Park Joan Miró und am Abend ein Besuch bei den sog. Magischen Fontänen
Wie wir es uns fast hätten denken können, entpuppten sich die wenigen hundert Meter Luftlinie von der U-Bahn Station zur Fundació Joan Miró als mühsame Kletterpartie. Wer keinen Wert auf gestählte Waden legt, macht sich auf die Suche nach den Rolltreppen(!!) die von einem klugen Menschen installiert worden sind.
1972 von dem Künstler selbst mitgegründet, ist das Ziel dieses Museums die Ausstellung von Werken Mirós auf der einen und die Förderung moderne Kunst auf der anderen Seite. Zur Zeit lief gerade eine Ausstellung mit dem Thema "Kunst in Zentraleuropa 1949-1999". Die Werke Mirós sind ziemlich interessant, da man eigentlich nur die schlechten Reproduktionen aus Arztpraxen kennt, auf denen Details und feine Farbunterschiede kaum zu erkennen sind. Ich bin zwar kein Miró-Fan geworden, aber trotzdem sehenswert. |
 |
Vom Dach aus, auf dem man einige seiner Skulpturen bewundern kann, hat man, mal wieder, eine fantastische Aussicht auf Barcelona. Danach ging es wie gesagt in Richtung Mies van der Rohe Pavillon. Durch Fotos kann man höchstens seine eigene Erinnerung an diesen wunderbaren Bau auffrischen, von Leuten, die ihn selber noch nie gesehen haben, wird man aber höchstwahrscheinlich nur ein "na ja" als Reaktion |
|
bekommen, wenn man voller Begeisterung ins Schwärmen gerät. Von dem deutschen Architekten Mies van der Rohe 1929 anläßlich der Weltausstellung in Barcelona erbaut, wurde er kurze Zeit darauf abgerissen, 1986 aber von der drei Jahre zuvor gegründeten Fundació Mies van der Rohe wieder aufgebaut und ist seitdem für Besucher zur Besichtigung freigegeben.
|
|
Er befindet sich praktisch direkt an den Magischen Fontänen, an denen man im Sommer abends(bei der Touri-info erkundigen) ein faszinierendes Schauspiel von verschieden eingefärbten Fontänen mit Musikbegleitung bewundern kann. Billiger, umweltfreundlicher und nicht zuletzt leiser als Feuerwerk. Da wie allerdings erst späten Nachmittag hatten, machten wir uns zu Fuß auf zum Parque Juan Miró, für den er eigens die Statue "Frau und Vogel" angefertigt hat. |  |
|
Der Park selber ist, wie fast alle in Spanien, schön angelegt und bietet neben Erholungs- auch Sportmöglichkeiten auf diversen Plätzen. |
<<Zurück
^Top^ Vor>>
|