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Früh am Morgen machten wir uns auf den Weg, da wir dann doch gerne noch zum Escorial wollten. Beim Zwischenstop in Madrid am Bahnhof erledigten wir dann auch gleich das Organisatorische für unseren nächsten Stop: Burgos, auf das wir uns aufgrund der günstigeren Zugverbindung im Vergleich zu Segovia geeinigt hatten. Am Telefon bekamen wir die Auskunft, dass die Jugendherberge (welch Überraschung!) geschlossen sei, aber wir bekamen die Telefonnummer einer anderen Unterkunft, bei der wir dann auch für die nächsten 2 Nächte reservierten. Etwas komisch kam es uns schon vor, als wir die Adresse mit dem Hinweis "sin Número", also ohne Hausnummer bekamen, aber wie lang kann so eine Straße wohl sein? Aber dazu später mehr:)
Und, wir konnten es kaum glauben: Wenig später kamen wir tatsächlich am Escorial(DEM Escorial!) an und er hatte auch noch geöffnet. |
| 400ptas Eintritt sind wirklich nicht zuviel und lohnen sich definitiv. Wir blieben denn auch ca.4 Stunden und machten uns danach wieder auf den Heimweg, also nach Toledo. Dort angekommen beehrten wir wieder den kleinen Obstladen, den wir am Abend zuvor entdeckt hatten. Dieses Mal bediente uns die Tochter, die ich schon alleine deswegen extra erwähnen muß, weil sie mein Spanisch so überschwenglich gelobt und uns viel Glück für unsere weitere Reise gewünscht hat.
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| Danach bestiegen wir den Stadtberg ein letztes Mal und genossen noch einmal die entspannte Atmosphäre des Plaza de Zocodover, wo sich alte und junge Einheimische am Abend zum gemütlichen Plausch treffen und von wo aus wir, leider auch zum letzten Mal, dem Streicherquintett lauschen konnten.
Gegen 23.00 Uhr waren wir dann wieder in der Jugendherberge, schließlich fuhr unser Zug schon um 10.00 Uhr morgens.
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