| | | |
|
[Index]
[Hinfahrt]
[Madrid]
[Toledo]
[Burgos]
[Zaragoza]
[Barcelona]
[Heimreise]
[Fotos]
[Links]
[e-cards] |
|
|
<<Zurück
Vor>>
|
|
_______ |
Wir hatten uns, aus allen Sehenswürdigkeiten, die praktischerweise auf der Rückseite des Stadtplans aufgeführt waren, das Museo de Zaragoza herausgesucht, in dem wir dann auch gut 2 Stunden verbrachten, bis wir kurz vor der Mittagspause um 14.00 Uhr gebeten wurden zu gehen.
In diesem Museum(Plaza de los Sitios 6) kann man, bei freiem Eintritt, Ausstellungsstücke aus den Bereichen Archäologie und schöne Künste besichtigen, von iberischer Bronze bishin zu römischen Münzen, in der Gemäldeabteilung Werke von Goya bishin zu Pradilla und anderen Malern und Bildhauern der letzten 4 Jahrhunderte.
Wir dachten uns: soviel zum Thema Kultur und verbrachten den Rest des Tages damit, einfach ein wenig in der Stadt herumzulaufen.
Da es über Mittag sehr heiß wurde, kauften wir uns Verpflegung und setzten uns in den Parque Pignatelli. Offenbar war das alles und ein Liter kalter Orangensaft ein wenig zu viel für mich, denn mein Magen rebellierte.
Aber nachdem ich mich dann, bzw. mein Magen seinen Inhalt dem Park übergeben hatte, ging es wieder wesentlich besser und wir machten uns am späten Nachmittag wieder auf den Weg.
|
| Ihr seht schon, alle miesen Sachen sind in Zaragoza passiert, aber so hatten wir wenigstens die Gewissheit, das uns ab jetzt nichts mehr würde erschüttern können. Gemeinsames Leid verbindet!
Den Rest des Tages zeigte sich uns Zaragoza dann auch wirklich von seiner besten Seite, unsere restlichen Kekse wurden von meinem Magen dankbar in Empfang genommen und wir entdeckten den Plaza de nuestra Seņora del Pilar mit dem sehenswerten Templo zu Ehren der gleichen Dame. Ebenfalls einen Blick wert: Die herrlichen Ramschläden, in denen man u.a. schön-kitschige Heiligenbildchen und die berühmten Frutas de Aragón bekommt(getrocknetes Obst mit Schokoladenüberzug), die wir allerdings nicht probiert haben(zumindest für mich wäre es wohl auch magenmäßiges Harakiri gewesen . . .). |  |
|
Nur wenige Meter entfernt gelangt man an das Ufer des Ebro, zwar kommt durch die am Ufer entlang verlaufende Straße keine richtige Erholung auf, aber es ist trotzdem einen Blick wert.
Wenigstens einen Pans&Company hat Zaragoza zu bieten, also schliefen wir zwar gesättigt, aber vor allem mit Vorfreude auf die morgige Abreise ein. Ich glaube, da habe ich meinen Jugendherbergsschlafsack richtig lieben gelernt, denn wenn ich mir mit Moni auch noch die verlauste Decke hätte teilen müssen, wären wir beide zwar unglaublich großzügig geworden, allerdings ist die Wahl zwischen verlauster oder gar keiner Decke ja wohl irgendwie auch ein schlechter Scherz.
Im Übrigen: damit nicht noch mehr Leute dort landen, weil sie sich auf die Touri-Broschüre verlassen haben, hier die Adresse: |
Huéspedes Iglesias, Verónica 14, 2°, 50001 Zaragoza.
|
|
<<Zurück
^Top^ Vor>>
|